Was isst man in San Sebastián?
San Sebastián, die baskische Stadt an der Atlantikküste, gilt als einer der besten Orte der Welt für Feinschmecker. Berühmt ist sie für ihre herausragende Küche, die traditionelle baskische Rezepte mit innovativen Kochtechniken verbindet.
Die Stadt ist geradezu übersät mit gefeierten Restaurants, von denen viele Michelin-Sterne tragen. Derzeit hat San Sebastián weltweit die höchste Dichte an Sternerestaurants pro Einwohner.

Neben den herausragenden Restaurants bietet San Sebastián noch ein weiteres unvergessliches Erlebnis: den sogenannten Txikiteo, also das Ziehen von Bar zu Bar und das Probieren von Pintxos. Einheimische wie Touristen lernen dabei die ganze Bandbreite baskischer Spezialitäten kennen und saugen die einzigartige Atmosphäre der Stadt in sich auf.

Ein Punkt auf der Liste "Was man in San Sebastián essen sollte" ist für jeden, der gern gut isst, allerdings Pflicht: der baskische Käsekuchen im Restaurant La Viña.
San Sebastián verbindet man auch mit dem berühmten amerikanischen Koch Anthony Bourdain. Er besuchte die Stadt mehrmals und schwärmte von der dortigen Küche. In einer Folge seiner Sendung "No Reservations" erklärte er, San Sebastián sei "der beste Ort der Welt zum Essen".

San Sebastián ist schlicht ein Paradies für alle, die gutes Essen und Trinken lieben. Die Kombination aus erstklassigen Zutaten, traditionellen Rezepten und innovativen Ansätzen in der baskischen Küche hat der Stadt den Ruf als eines der besten Gastro-Ziele der Welt eingebracht.
Lass es dir in San Sebastián schmecken!
Tarta de queso La Viña: der baskische Käsekuchen aus San Sebastián
Die Tarta de queso aus der Bar La Viña in San Sebastián ist ein Käsekuchen ohne Boden aus Frischkäse, Eiern, Zucker und Sahne, so heiß gebacken, dass die Oberfläche schwarz wird und der Kern fast flüssig bleibt. Das Rezept entstand Ende der Achtzigerjahre nach zwei Jahren Versuchen von Santiago Rivera; aus einer einzigen Pintxos-Bar hat er als baskischer Käsekuchen den Weg in Cafés auf der ganzen Welt gefunden.