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Tête de Moine: der Schweizer Käse, der zu Rosetten geschabt wird

Tête de Moine ist ein halbharter Schweizer Käse aus roher Kuhmilch aus dem Juragebirge, der nicht geschnitten, sondern mit der Girolle zu dünnen Rosetten geschabt wird. Den Namen "Mönchskopf" bekam er erst zur Zeit der Französischen Revolution, die Girolle stammt aus dem Jahr 1982. Wie der Käse gemacht wird, warum er geschabt anders schmeckt als geschnitten und was eine Schachtel Rosetten im Supermarkt kostet.

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Schweizer Wein

Die Schweizer exportieren kaum eine von hundert Flaschen Wein, den Rest trinken sie selbst. Bei den Weißweinen führt Chasselas das Regiment, dessen Wiege die Genetiker am Ufer des Genfersees suchen; der rote Stolz ist Cornalin - eine Sorte, die in ihrer Heimat Italien ausgestorben ist und nur im Wallis überlebt hat. Und weil die Terrassenweinberge von Hand bewirtschaftet werden, lohnt sich der Export ins Ausland nicht.

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Schweizer Bier

1990 hatte die Schweiz 32 Brauereien, heute sind es über tausend - weltweit die meisten pro Kopf. Hinter dem Sprung steht der Fall eines Kartells, das dem Land ein halbes Jahrhundert lang vorschrieb, wer was brauen durfte. Von den Lagerbieren aus dem Schloss Feldschlösschen über das Basler Ueli aus der ersten Gasthausbrauerei des Landes bis zu Chopfab, dessen Name nicht das bedeutet, was hier jahrelang stand.