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Der Prager Bier-Zoo

Dan Špaňhel Tschechien Aktualisiert Keine Kommentare

Wenn dir in Prag jemand sagt, es gehe in den Zoo, muss er nicht Troja meinen. Der zweite Prager Tiergarten hat weder Käfige noch Öffnungszeiten: Die Tiere hängen an den Wirtshausschildern, und gefüttert wird in halben Litern. Eine offizielle Liste seiner Bewohner gibt es nicht - die Idee, die Kneipen mit Tiernamen abzuklappern, entstand irgendwann an den Zapfhähnen, und jeder Stammgast zählt sie anders; die Gastronomiegruppe Ambiente verkauft dafür heute sogar einen geführten Rundgang mit einem Zapfer als Guide.

Der Prager Bier-Zoo ist ein inoffizieller Rundweg durch Prager Kneipen mit Tiernamen und führt quer durch mehrere Jahrhunderte Wirtshauskultur Tschechiens - von den barocken Bierstuben unterhalb der Burg bis zum Brauereihof in Karlín. Dieser Artikel führt durch elf Gehege: von U Černého vola bis zu Červený Jelen.

Warum Prager Kneipen Tiernamen tragen

Hinter den Tieren auf den Schildern steckt keine Wirtslaune, sondern eine alte Navigation. Bevor Maria Theresia 1770 die Nummerierung der Häuser anordnete, orientierte sich Prag an Hauszeichen - an Reliefs und Malereien über den Eingängen, die auch verstand, wer nicht lesen konnte. Tiere gehörten zu den beliebtesten Motiven, und ein Farbadjektiv unterschied ein Haus vom anderen - daher der goldene Tiger, der schwarze Ochse, der rote Hirsch. Die Zeichen konnten dabei wechseln: Das Haus, in dem heute U Zlatého tygra sitzt, trug zuerst eine Hacke, dann einen schwarzen Löwen und erst ab 1713 einen Tiger. Die berühmteste Raubkatze des Prager Bier-Zoos war also den größten Teil ihrer Karriere ein Löwe. Wer den Ausdruck "Bier-Zoo" erfunden hat, weiß niemand - der Zapfer Lukáš Svoboda erinnert sich, dass er ihn von Stammgästen in den Kneipen hörte, in denen er hinter dem Hahn stand, und danach verbreitete er sich von selbst, wie jede gute Wirtshausidee.

Wirtshaus U Černého vola

Am Loretoplatz, ein paar Schritte von der Prager Burg entfernt, beherbergt ein barockes Haus mit bemaltem Schild eine der letzten klassischen Bierstuben auf dem Hradschin. Das Haus hieß ursprünglich U svatého Lukáše, Zum heiligen Lukas, nach dem Relief an der Fassade, und der Ochse kam wohl durch eine schlichte Verballhornung aufs Schild - das Wirtshaus ist hier seit 1726 belegt, und in dieser Zeit wurde aus dem Spitznamen ein Name. Drinnen findest du in U Černého vola Gewölbe, lange Holztische, ein gemaltes Wappen an der Wand und ab zehn Uhr vormittags Velkopopovický Kozel und Pilsner Urquell vom Fass. Hier trafen sich Maler und Literaten; heute sitzen neben den Stammgästen Touristen, die gerade vom Loreto heruntergekommen sind.

Die Küche ist genau so groß, wie eine Bierstube sie braucht: Die Speisekarte passt auf eine Seite - Olomoucké tvarůžky, der Olmützer Quargel mit durchdringendem Aroma, für 80 CZK (3,20 EUR), eingelegter Hermelín, ein Camembert-ähnlicher Weichkäse, und Romadur für 90 CZK (3,60 EUR), geröstete Brotscheiben mit Knoblauch, ein paar Beilagen, fertig. Essen kann man bis 21:00 Uhr bestellen, und bezahlt wird nur bar.

Wirtshaus U Černého vola: das bemalte Aushängeschild der Bierstube am Loretoplatz.
Wirtshaus U Černého vola: das bemalte Aushängeschild der Bierstube am Loretoplatz.
Wirtshaus U Černého vola: das barocke Portal am Eingang des Wirtshauses.
Wirtshaus U Černého vola: das barocke Portal am Eingang des Wirtshauses.
Wirtshaus U Černého vola: der gewölbte Innenraum mit gemaltem Wappen und Schanktisch.
Wirtshaus U Černého vola: der gewölbte Innenraum mit gemaltem Wappen und Schanktisch.
Wirtshaus U Černého vola: die Speisekarte mit Käse und Beilagen zum Bier (3.9.2023).
Wirtshaus U Černého vola: die Speisekarte mit Käse und Beilagen zum Bier (3.9.2023).
Wirtshaus U Černého vola: Velkopopovický Kozel vom Fass.
Wirtshaus U Černého vola: Velkopopovický Kozel vom Fass.
Wirtshaus U Černého vola: ein Bierdeckel mit dem Logo des Wirtshauses.
Wirtshaus U Černého vola: ein Bierdeckel mit dem Logo des Wirtshauses.

U Černého vola

Kneipe U Hrocha

U Hrocha sieht aus, als stünde es hier seit jeher: Gewölbe, Holz, ein Nilpferdkopf über der handgeschriebenen Karte. Nur ist es die jüngste der "traditionellen" Bierstuben des ganzen Zoos - gezapft wird hier erst seit 1994. Als in den neunziger Jahren die klassischen Kneipen der Kleinseite dem Touristenbetrieb wichen, zogen die Stammgäste aus der Nachbarschaft genau hierher, in das gotische Haus U Zlatého stromu in der Thunovská-Straße, in dem zuvor eine Schule war - und machten aus dem Neuling in einer einzigen Generation ein Kultlokal. Das Abgeordnetenhaus liegt um die Ecke, deshalb sitzen hier bei einem Pilsner Urquell neben den Stammgästen aus dem Viertel auch Abgeordnete und Parlamentsjournalisten.

Bestellen musst du kaum: Es reicht, kurz zu winken oder zu nicken, und das nächste Glas ist unterwegs. Die Rechnung ist ein handbeschriebener Zettel - das große Pilsner Urquell kostete bei meinem Besuch 49 CZK (2 EUR), das kleine 30 CZK (1,20 EUR) (der Beleg auf dem Foto) - und bezahlt wird ausschließlich bar.

Bierstube U Hrocha: die Fassade mit dem Schriftzug in der Thunovská-Straße.
Bierstube U Hrocha: die Fassade mit dem Schriftzug in der Thunovská-Straße.
Bierstube U Hrocha: der ausgestopfte Nilpferdkopf über der Angebotstafel.
Bierstube U Hrocha: der ausgestopfte Nilpferdkopf über der Angebotstafel.
Bierstube U Hrocha: Pilsner Urquell vom Fass.
Bierstube U Hrocha: Pilsner Urquell vom Fass.
Bierstube U Hrocha: der handgeschriebene Beleg für das Bier (3.9.2023).
Bierstube U Hrocha: der handgeschriebene Beleg für das Bier (3.9.2023).

U Hrocha

Kneipe U Kocoura

Der Kater auf der Kleinseite ist ein Lehrbuch der Prager Architektur in einem einzigen Haus: gotischer Kern, Umbau in der Renaissance, barocke Eingriffe, klassizistische Fassade - und am Schanktisch Velkopopovický Kozel mit Pilsner Urquell. Das Haus hieß übrigens früher U Černého orla, Zum schwarzen Adler, genau wie einst das Haus des Schwarzen Ochsen; Adler hat der Prager Bier-Zoo offenbar besonders gern ausgetauscht. Die berühmteste Geschichte von hier erzählt, dass Václav Havel den Präsidenten Polens, Lech Wałęsa, hier bewirtet habe - belegen konnte ich sie nicht, die Einheimischen erzählen sie aber mit solcher Bestimmtheit, dass sie zum Inventar gehört, und polnische Touristen kommen bis heute her. Vom Nilpferd sind es ein paar Minuten zu Fuß.

U Kocoura

Kneipe U Zlatého tygra

Das Haus in der Husova-Straße wird 1360 zum ersten Mal erwähnt, und die Bierstube, die seit 1864 darin sitzt, ist heute die berühmteste Adresse des ganzen Zoos. In den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts war hier das patriotisch gesinnte Kaffeehaus Šochova kavárna, in das František Palacký zu gehen pflegte; zur Wirtshauslegende machte den Tiger aber erst František Skořepa, der das Lokal 1935 umbaute und eine bis heute gültige Ordnung einführte: Bier wird hier nicht bestellt, Bier wird hier gebracht - der Zapfer stellt den Stammgästen ungefragt volle Gläser hin, sobald sie ausgetrunken haben. Die Damenbegleitung soll Skořepa ins Kino nebenan geschickt haben, damit die Herren in Ruhe austrinken konnten.

Der hintere Tisch am Eingang zur Küche gehörte Bohumil Hrabal - der Tiger war sein zweites Zuhause und zugleich sein Arbeitszimmer. Und in der Nacht vom 10. auf den 11. Januar 1994 brachte Václav Havel Bill Clinton und Madeleine Albright hierher; der amerikanische Präsident schaffte angeblich ein Schnitzel und drei Bier, zog weiter in den Jazzclub Reduta und ließ am nächsten Tag zum ersten Mal seinen Morgenlauf ausfallen. Wer hier kein Stammgast ist, bekommt nur dann einen Platz, wenn er früh kommt - und mit Demut.

U Zlatého tygra

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Bierstube U Zlatého slona

Die Havelská-Straße gehört zum ältesten Prager Marktplatz, und der Elefant kam auf Umwegen dorthin: Den Namen U slonů, Zu den Elefanten, trug ursprünglich das Nachbarhaus, das schon 1427 in der Chronik des Bartošek von Drahonice erwähnt wird - die heutige Bierstube hat ihn sich nur ausgeliehen. Touristen sind hier deutlich weniger unterwegs als ein paar Straßen weiter, zu Velkopopovický Kozel und Pilsner Urquell gibt es eine Treuekarte, die gestempelt wird, und für hundert getrunkene Bier kommt an der Wand ein Elefant mit dem Namen des Gastes dazu. Kaum ein Treueprogramm bietet einen dauerhafteren Eintrag.

Pivnice U Zlatého slona

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Brauerei U Medvídků

U Medvídků hat den ältesten Braustammbaum des ganzen Zoos: Hier wurde ununterbrochen Bier gebraut, von 1466, als Jan Medvídek die Brauerei gründete, bis 1898, als die Brauhäuser der Altstadt gegen die industrielle Konkurrenz verloren - der letzte Braumeister Karel Vendulák ging direkt als Direktor in die neue Bürgerliche Brauerei nach Holešovice. Das Haus lebte danach als eine der größten Prager Kneipen weiter, Anfang des 20. Jahrhunderts gastierte darin das erste Prager Kabarett Tingl-Tangl, in den fünfziger Jahren kam die Verstaatlichung und nach der Restitution die Sanierung, ein Hotel und wieder eigene Sude.

Heute werden hier neben Budějovický Budvar auch Biere aus der wiederbelebten Hausbrauerei gezapft, vor allem das X-Beer 33: ein Lagerbier mit 33,48 Grad Stammwürze und rund 12,6 % Alkohol. Um einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde bewarb es sich vergeblich - die Kategorie "stärkstes Bier" gibt es dort nämlich gar nicht.

Pivovar U Medvídků

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Kneipe U Dvou koček

Die zwei Katzen am Uhelný trh führen ihre Tradition auf den 5. Oktober 1678 zurück, als das Viertel bei St. Martin abbrannte - das Feuer vernichtete damals 36 Häuser, und an der Stelle eines davon wurde wieder gebaut und wieder gezapft. Seit 2010 läuft hier eine eigene Hausbrauerei und braut ein Bier namens Kočka - ein helles, ein dunkles und ein halbdunkles Lagerbier mit zwölf Grad Stammwürze - daneben fließt Pilsner Urquell. Jeden Abend spielt ein Akkordeonspieler, an den Wänden hängen alte Fotografien und Gemälde, und es heißt, Mozart sei hier eingekehrt und der junge Antonín Dvořák habe hier einen seiner ersten öffentlichen Auftritte gegeben; Belege fehlen, aber wer würde den Katzen so ein Gästebuch nicht gönnen. Heute ist es ein Halt, der vor allem bei Touristen beliebt ist.

U Dvou koček

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Kneipe U Buldoka

Die Bulldogge in der Preslova-Straße in Smíchov ist eine Kneipe, die für das Viertel selbst da ist, statt sich Touristen vorzuführen. Seit Ende der neunziger Jahre läuft sie als Sportkneipe: Den Innenraum bedecken Trikots und "Souvenirs" von Fußballern, Sportlern und Wildwasserfahrern, und dazu füllen Postkarten aus aller Welt die Wände. Neben Velkopopovický Kozel und Pilsner Urquell zapfen sie hier außerdem Bier aus der kleinen Brauerei Zvíkov.

U Buldoka

Restaurant U Veverky

Das Eichhörnchen in Bubeneč ist eine doppelte Sprachfalle. Das Haus an der Ecke Eliášova und Jaselská baute 1911 der Baumeister Jan Petřák nach dem Entwurf des Architekten Kaplický - nicht jener von der berühmten "Krake", der kam erst 26 Jahre später zur Welt, sondern seines älteren Namensvetters, dessen Vorname in den Quellen verloren gegangen ist. Und auch der Name der Kneipe ist kein Hauszeichen: Früher hieß sie V Jaselské und im Volksmund U Všetečků nach der Wirtsfamilie, deren Anna Všetečková ab 1949 ein ganzes Vierteljahrhundert hinter dem Schanktisch stand, und der heutige Name ist eine Hommage an eine andere ausgezeichnete Zapferin - an Frau Veverková. Das einzige Tier des Prager Bier-Zoos, das in Wirklichkeit ein Nachname ist, versorgt Bubeneč mit Pilsner Urquell vom Tank.

Restaurace U Veverky

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Brauhaus Dva Kohouti

Der Hof in Karlín hinter dem Lokál Hamburk war einmal eine Autowerkstatt mit Lackiererei; am 17. November 2018 ging von dort der erste Sud raus, und Karlín hat seither mit Dva Kohouti eine Brauerei mit Ausschank direkt im Hof. Die zwei Hähne im Namen sind offenbar die Gründer: Adam Matuška, Braumeister der Familienbrauerei Matuška in Broumy, und Lukáš Svoboda, Zapfmeister aus den Lokál-Kneipen. Den täglichen Betrieb der Brauerei hält aber der Braumeister Lukáš Tomsa am Laufen, mit seinem Lagerbier mit zwölf Grad Stammwürze; daneben werden Gastbiere gezapft, auch Matuška. Im Hof stehen Food Trucks, die Einrichtung hat Tereza Froňková entworfen - und eingefleischte Stammgäste streiten darüber, ob man ein Lokal ohne Jahrhunderte Geschichte überhaupt in den Bier-Zoo lassen soll. Ein Tier im Namen hat es, ein Gehege auch; die Papiere kommen schon noch.

Dva kohouti

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Restaurant Červený Jelen

Der Hirsch in der Hybernská-Straße ist ein Zoo im Maßstab einer Safari. Er sitzt in einem Palais, in dem Josef Gočár 1925 den Bankensaal der Anglo-Tschechoslowakischen Bank entwarf; von der Bank blieb ein Tresor mit meterdicken Wänden aus Beton mit eingelegten Eisenplatten - er ist als Kuriosität der Einrichtung erhalten geblieben. Der Architekt Stanislav Fiala hatte den Umbauentwurf schon 2011 fertig, eröffnet wurde aber erst 2019, nach acht Jahren Arbeit an einem denkmalgeschützten Haus.

Die Zahlen entsprechen dem Maßstab: 2.600 Quadratmeter, vier Etagen, siebenhundert Plätze und fünf Séparées, dazu Wandmalereien von Patrik Hábl und Hirschgeweihe vom Fleischer Josef Ryšlavý. Pilsner Urquell fließt aus einem Bierturm mit zwölf Tanks, dem höchsten in Tschechien, um den Ausschank kümmern sich Gewinner des Wettbewerbs Pilsner Urquell Master Bartender, und die Küche setzt auf Fleisch - es gibt sogar Wagyu. Eingefleischte Biertrinker zählen den Hirsch aus demselben Grund nicht zum Zoo wie Dva Kohouti: Er ist zu jung. Dem Bier aus dem Turm ist dieser Streit ehrlich gesagt egal.

Restaurace Červený Jelen

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Die beste Route durch den Prager Bier-Zoo

Den ganzen Zoo an einem Tag anständig abzulaufen geht nicht, und es hat keinen Sinn, es zu versuchen. Teile ihn dir in Runden auf: Unterhalb der Burg liegen der Ochse, das Nilpferd und der Kater ein paar Gehminuten voneinander entfernt; in der Altstadt passen der Elefant, die zwei Katzen und die Bärchen in einen Nachmittag, mit dem Tiger und dem Hirsch in Laufweite. Dva Kohouti, die Bulldogge und das Eichhörnchen sind Einzelgänger - jeder in einem anderen Viertel, jeder eine eigene Tour wert. Und die jahrhundertealten Lokale betrittst du am besten mit Demut: Ein Stammgast hat dort Rechte, die ein Tourist nicht hat, und der Zapfer hat sie alle.

Karte des Prager Bier-Zoos

Ich selbst bin den Zoo in Etappen abgelaufen und kehre am liebsten unter die Burg zurück - zum Ochsen auf Tvarůžky mit Velkopopovický Kozel, zum Nilpferd auf ein Pilsner Urquell. Die Eintrittskarte für diesen Tiergarten wird nicht am Tor verkauft: Sie hat die Form eines handgeschriebenen Belegs und wird erst beim Gehen bezahlt.

Dan Špaňhel

Dan Špaňhel

Ich bin Dan. Ich schreibe nur über das, was ich selbst gekostet habe - vom Straßenstand bis zum Michelin-Stern. Für gutes Essen habe ich die halbe Welt bereist und alles Mögliche probiert - auch das Unmögliche.

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